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Der Altarbereich

Der Altarbereich wurde 1837 nach romantisch-neugotischer Konzeption vom C.J.G. Giese aus Greifswald, einem Schinkel-Schüler, neu gestaltet. Dies war notwendig geworden, da nach der Nutzung der Kirche als Heeresmagazin 1805/06 die Innenausstattung größtenteils verlorenging. Die Kirche wurde aber 1810/12 wieder instandgesetzt.

Der Altar ist um fünf Stufen über dem Kirchenfußboden erhöht. Der Altarblock und die Mensa sind aus Eichenholz gefertigt. Im Aufsatz befindet sich eine Kopie von Correggios Bild „Die Heilige Nacht“, 1807 von Fr. A. v. Klinkowström gemalt. Öl auf Leinen, 2,30m x 1,90m.

Der mit neugotischen Architekturmotiven gegliederte Rahmen aus Eichenholz stammt von Mackenthun aus Stralsund.

Die Altarschranke von 1837 besteht aus Eichenholz mit hoher Kniebank und einer von neugotischem Maßwerk durchbrochenen Brüstung, gefertigt von Christian Friedrich.

Die Glasmalerei im Ostfenster des Mittelschiffs stammt aus dem 2. Viertel des 19. Jahrhunderts und zeigt eine Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes dem Täufer vor blauem Hintergrund mit Sternen. Zu Füßen des Gekreuzigten sitzt Maria-Magdalena.

 

 




Der Altarbereich



Das Altarbild


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